Einzeltätigkeiten können sein:
1. Werkstoffprüfung: Du führst verschiedene Prüfverfahren durch, wie z.B. zerstörungsfreie Prüfungen, Härteprüfungen oder chemische Analysen, um die Eigenschaften von Werkstoffen zu bestimmen.
2. Qualitätskontrolle: Du überwachst den gesamten Herstellungsprozess von Werkstoffen, von der Materialauswahl bis zur Endprüfung, um sicherzustellen, dass die Qualitätsstandards eingehalten werden.
3. Dokumentation: Du dokumentierst die Ergebnisse der Werkstoffprüfungen, erstellst Prüfberichte und führst eine genaue Aufzeichnung der durchgeführten Prüfungen.
4. Fehleranalyse: Du analysierst Werkstofffehler und -defekte, identifizierst die Ursachen und entwickelst Maßnahmen und Lösungen, um diese in Zukunft zu vermeiden.
5. Prüfmethodenentwicklung: Du entwickelst neue Prüfmethoden und -verfahren, um die Effizienz und Genauigkeit der Werkstoffprüfung zu verbessern.
Anforderungen und wünschenswerte Eigenschaften:
1. Abgeschlossene Ausbildung als Werkstoffprüfer/in oder vergleichbarer Abschluss.
2. Gute Kenntnisse in Werkstoffkunde, Prüfverfahren und -methoden.
3. Technisches Verständnis und das Wissen um die Eigenschaften verschiedener Werkstoffe.
4. Sorgfalt und Genauigkeit, um Prüfungen präzise durchzuführen und genaue Ergebnisse zu liefern.
5. Analytisches Denkvermögen, um Werkstofffehler zu identifizieren und Lösungen zu entwickeln.
6. Teamfähigkeit, da du oft im Team mit anderen Fachkräften zusammenarbeitest, um Werkstoffe zu prüfen und zu bewerten.
7. Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, um sich mit Kollegen und Vorgesetzten zu verständigen und schriftliche Berichte zu verfassen.
8. Flexibilität und die Bereitschaft, auch in Schichten oder bei Bedarf Überstunden zu arbeiten, da Werkstoffprüfungen oft zeitkritisch sind.